6. Gründe, WARUM ich bei Debitum Network investiere

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Seit dem 1. Juni 2019 habe ich mein P2P-Depot um einen weiteren Anbieter aufgestockt. Dabei handelt es sich um den litauischen Anbieter Debitum Network, der auf die Kreditvergabe von KMU-Darlehen (Kleine- und mittelständische Unternehmen) in Osteuropa spezialisiert ist.

Treue Leser dieses Blogs werden sicherlich schon wissen, dass ich das litauische Startup, im Rahmen meiner Baltikum-Reise 2019, neben Unternehmen wie Mintos, VIAINVEST oder NEO Finance, besucht habe. Außerdem wurde das dazugehörige Interview, mit Debitum Network Co-Founder Martins Liberts, bereits vor drei Wochen auf dem Blog veröffentlicht. Es gibt also schon ein bisschen Output zu dem Unternehmen.

Dennoch werden wohl nur die wenigsten P2P-Investoren wirklich wissen, was es mit Debitum Network auf sich hat, geschweige denn was mich, der sonst eher einen „Klasse-statt-Masse“-Ansatz bei der Plattformauswahl verfolgt, an dem Unternehmen so sehr reizt.

Dazu ein paar Worte vorweg, denn mir ist erst es kürzlich wieder deutlich geworden, wie dringend ich mich zum Thema „Plattformdiversifikation“ äußern muss, von der ich bekanntermaßen kein großer Freund bin – vor allem bei normalen Privatanlegern. In einem Kommentar unter dem Interview mit Debitum Network schrieb jemand:

„Hm, also erst dachte ich, das Konzept deines Blogs wäre Mal was neues. Konzentriert auf einige wenige Plattformen. Aber nun wandert doch eine nach der anderennins Portfolio und dann auch noch solche Dinger wie Debitum. Die Message des Blogs ist für mich damit verloren gegangen. Ich bin wieder weg“ 

Aus Sicht eines Privatanlegers bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass drei bis vier Anbieter für eine Anbieter-Diversifikation ausreichen. Vertretbare Ausnahmen sind für mich:

1 – Publisher, die über den Anbieter berichten und die mit der Investitionserfahrung eine weitere Facette aufnehmen wollen (Trifft auf mich zu)

2 – Wenn der Anlagebetrag in P2P-Kredite so hoch ist, dass man sich mit einer Aufsplittung seiner Investments wohler fühlt (Trifft ebenfalls auf mich zu. Persönlich habe ich jetzt 36.000 Euro bei sechs Anbietern angelegt. Bei zwei Plattformen davon sind es sogar nur 1.000 Euro)

3 – Bewusste Diversifikation auf weitere Kreditarten (trifft auch auf mich zu: EstateGuru für Immobilien-Crowdinvesting und Debitum Network für Firmenkredite)

Unabhängig davon, werde ich auf das Thema „Sinn und Unsinn der Plattformdiversifikation“ nochmal gesondert eingehen, um gewisse Widersprüche (wenige Anbieter predigen aber bei vielen investieren) gleich aus dem Weg zu räumen.

Zu der Message meines Blogs gehört übrigens, dass ich über „authentische Erfahrungsberichte“ schreiben will. Wäre es authentischer, wenn ich den gleich folgenden Artikel mit positiver Bewertung über Debitum Network schreiben würde, aber nicht investiert wäre? Dann hätte man mir genauso einen Strick daraus gedreht, welche Motivation mich antreiben würde so etwas zu schreiben.

Daher: Wer wissen möchte, wie hoch mein Investment bei den P2P-Anbietern ist, der kann sich jeden Monat meine aktualisierte Performance ansehen, wo alle Zahlen aufgelistet sind. Mehr Transparenz und Authentizität kann ich diesbezüglich nicht anbieten.

Jetzt aber zu Debitum Network und den sechs Gründen, die mich persönlich für ein Investment überzeugt haben. Vom Stil her wird der Beitrag ähnlich zu WARUM ich vom Business Case bei VIAINVEST überzeugt bin. Jedoch mit dem Bonus, dass ich noch etwas ausführlicher auf das Unternehmen an sich eingehen werde, da bis jetzt wohl nur die wenigsten davon gehört haben.


1 – Erfahrungswerte der Gründer egalisiert geringen Track-Record

Debitum Network launchte im September 2018. Folglich ist der Anbieter noch ein sehr junges Unternehmen am Markt, ohne vorzeigbaren Track Record. Für mich ist dieser (Track Record) jedoch ein wichtiges Kriterium, da ich bei Anbietern eine gewisse Marktreife- und Marktdurchdringung erkennen will. Ein Umstand, den Debitum Network allein aufgrund seiner jungen Historie kaum erfüllen kann.

Dennoch bin ich, aufgrund der Erfahrungswerte der Gründer, hier sehr positiv gestimmt und bereit, ein Auge zuzudrücken. Die drei heutigen Gründer und Business Partner, namentlich Martins Liberts, Justas Šaltinis und Donatas Juodelis kennen sich alle bereits seit mehreren Jahren und haben zusammen unter anderem den Kreditgeber DEBIFO aufgebaut, der sich auf die Rechnungsfinanzierung (Factoring) für kleine und mittelständische Unternehmen aus Litauen spezialisiert hat.

DEBIFO wird dem ein oder anderen bestimmt etwas sagen, da der 2015 gegründete Kreditgeber seit Januar 2016 seine Darlehen auch auf dem Mintos-Marktplatz anbietet. Damit ist DEBIFO einer der ältesten Darlehensanbahner auf Mintos und einer der wenigen, die bis heute keine Rückkaufgarantie anbieten. Wie sich im Interview herausstellte, gingen Martins Liberts und Mintos CEO Martins Sulte früher sogar auf die gleiche Universität und kennen sich vom Fußball. So klein ist die Welt manchmal.

Das Gründer-Team, an dessen Spitze meistens Martins Liberts als Repräsentant des Unternehmens auftritt (u.a. wird er auch als erster auf der Team-Webseite geführt und er trägt den Beisatz „Visionär“ im Titel), besitzt also durchaus das Know-how der Unternehmensführung, gepaart mit einem starken Hintergrund bei den Mechanismen der Kreditbewertung- und vergabe.

Das Herausforderung für DEBIFO, an dessen Ende schließlich Debitum Network entstand, war die Skalierung des Geschäftsmodells. Auf der einen Seite konnte man zwar einen Teil seiner ausgegebenen Kredite durch den Mintos-Marktplatz refinanzieren, doch bei der geographischen Expansion, sprich der Kreditvergabe in anderen Ländern, stoß man schnell auf größere Hürden.

Martins, der gebürtiger Lette ist und nur durch seinen früheren Job in Litauen landete, besaß noch gute Kontakte in sein Heimatland. Doch die regulatorischen Hürden verhinderten, dass sich DEBIFO auch in anderen Ländern etablieren konnte. Daher wollte man selbst einen Marktplatz aufbauen, auf dem man länderübergreifend Kreditgeber für KMU-Darlehen versammeln wollte.     


2 – Diversifikation des Kreditportfolios mit Firmenkrediten

Mit zunehmender Zeit und weiteren Erfahrungswerten im Bereich der alternativen Kreditvergabe, wird mir das Thema „Kreditarten“ immer wichtiger. Ein wesentlicher Impuls, der mich diesbezüglich nochmal sensibilisiert hat, waren die Gespräche mit NEO Finance und Debitum Network in Litauen.

Speziell bei Martins merkt man, dass ihm die Firmen-Finanzierungen am Herzen liegen und kein reiner Selbstzweck für sein Business sind. Zu oft musste er sich mit seinen Unternehmen aufgrund von mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten damit auseinandersetzen, diese entweder zu verkaufen oder kapitalstarke Investoren zu gewinnen, um sein Business fortzuführen. Im persönlichen Gespräch hat er mir auch erzählt, dass er sogar aus diesem Grund mal eine Management-Position bei einem Kreditgeber ausgeschlagen hatte, weil diese sich ausschließlich auf Konsumdarlehen fokussierten.

Ich will mich gar nicht als Moralapostel auftun oder gar die Ethik-Keule schwingen. Ich selbst bin zu genügend in Konsumentendarlehen investiert und kann dennoch ganz gut nachts schlafen. Aber die Gespräche haben mich dazu gebracht, dass man dieses Thema durchaus nochmal kritischer hinterfragen sollte.

Erinnerungsfoto mit Martins Liberts – März 2019 in Vilnius

Unabhängig davon finde ich es auch nicht verkehrt, wenn man sein P2P-Depot nicht nur im Bereich des Immobilien-Crowdinvestings erweitert, sondern auch den Fokus der Firmenkredite mit beachtet.

Schließlich gibt es weltweit einen steigenden Bedarf an Kreditfinanzierungen für KMUs. Das SME Finance Forum (SME = small and medium enterprises; deutsch: KMU) bietet hierzu ein paar gute Artikel zur weiteren Recherche. In einem Interview (aus 2017) sprach CEO Matthew Gamser von einer Finanzierungslücke von 5,2 Trillionen US-Dollar für KMUs.

Der Markt und auch der Bedarf für KMU-Darlehen ist also in jedem Fall existent und bietet eine steigende Nachfrage.


3 – Integration von Drittanbietern für Risikobewertung der Kredite

Aufgrund der praktischen Vorerfahrungen durch DEBIFO, hat Debitum Network einen sehr genauen Blick dafür, welche Kriterien ein Kreditgeber erfüllen muss, um mit der Plattform zu kooperieren.

Zu diesen Kriterien zählen: Die Geschäftstätigkeit (u.a. Onboarding und Kreditnehmerbewertung), Schuldeneintreibung, Diversifikation, Organisation (Erfahrung), Finanzen und Gefahrenpotenziale.

Abhängig von dieser Bewertung, müssen Kreditgeber Darlehen zu unterschiedlichen Zeitpunkten bereits zurückkaufen. Eine durch Debitum Network niedrigere Bewertung führt dazu, dass Kredite früher zurückgekauft werden müssen.

An dieser Stelle könnte man meinen, dass man bereits ein sehr genaues Screening der Darlehensanbahner vorgenommen hat. Debitum Network geht aber noch einen Schritt weiter und installiert zusätzlich in jedem Land, in dem Kredite ausgegeben werden, einen externen Drittanbieter (Risikobewerter), der die Darlehen der Kreditgeber zusätzlich überprüft, bevor diese auf den Marktplatz kommen.

Diese Maßnahme dient als eine weitere Risikoabsicherung und wird komplett aus den finanziellen Mitteln von Debitum Network bezahlt.

Zu den Gründen für diese Vorgehensweise sagten Martins im Interview folgendes:

Der Gedanke war, dass jedes Land, jede Region, jedes Unternehmen und jeder Kreditgeber, unterschiedliche Wege hat, wie man mit Darlehen umgeht und diese bewertet. Wir haben gesagt, dass man diesen Umgang mit Darlehen vereinheitlichen muss.

Daher haben wir aktuell in jedem Land einen externen Risikobewerter installiert. Nachdem ein Darlehen vom Kreditgeber bewertet wurde, wird dieser an den externen Risikobewerter weitergeleitet, der sich wiederum ebenfalls das Darlehen genauer ansieht und seine Bewertung abgibt.

Diese Ergebnisse werden dann vereinheitlicht, basierend auf der Ausfallwahrscheinlichkeit in den nächsten zwölf Monaten. Wenn es zum Beispiel ein B-Rating auf unserer Plattform gibt, unabhängig vom Land, der Branche oder dem Kreditgeber, bedeutet das eine 1 prozentige Ausfallwahrscheinlichkeit in den nächsten zwölf Monaten. Dadurch erhöht sich für Investoren die Transparenz, um das Risiko-Gewinnverhältnis rational besser einzuordnen. 


4 – Innovations- und Entwicklungspotenzial durch Blockchain

An dieser Stelle muss ich mich outen, da ich kein großer Experte bei Themen wie der Blockchain und erst recht nicht bei Kryptowährungen bin. In genau diese Richtung möchte sich Debitum Network allerdings entwickeln.

In Zukunft soll die Blockchain dazu führen, dass der gesamte Prozess der Kreditvergabe – von Akquise und Bewertung des Kreditnehmers, bis hin zur Finanzierung und dem möglichen Weiterverkauf von Kreditanteilen – transparent über ein dezentrales System abgewickelt werden soll. Eine Idee mit viel Potenzial und ich glaube, dass die Realisierung dessen tatsächlich gar nicht in so weiter Ferne liegen wird, wie wir heute noch glauben.

Ich mag den Innovationscharakter bei Debitum Network und den Ansatz, dass man sehr viele Prozesse mit Hilfe neuer Technologien bewältigen will. Wie es am Ende des Tages so umgesetzt wird, dass man dabei auch seine Investoren nicht auf der Strecke lässt, ist nur eine der spannenden Fragen zur Zukunft des Unternehmens.


5 – Einbindung institutioneller Investoren

Im Interview mit Martins und auch in den Gesprächen danach wurde deutlich, dass Debitum Network durchaus offen und aktiv suchend, nach Kooperationen mit institutionellen Investoren ist. Persönlich sehe ich diese Medaille immer von zwei Seiten.

Auf der einen Seite bieten institutionelle Investoren, aufgrund ihrer Kapitalkraft, ein schnelleres Wachstum bei den vermittelten Kreditfinanzierungen. Der niederländische Konzern Aegon beispielsweise, finanziert 1,5 Mrd. Euro über einen Zeitraum von drei Jahren beim deutschen Anbieter auxmoney. Das sind 500 Millionen im Jahr. Diesen Wert erreichte auxmoney dann auch für 2018.

Auf der anderen Seite schaffen Kooperationen dieser Art auch Abhängigkeiten, die sich negativ auf die Unternehmensentwicklung auswirken können. Das beste Beispiel dafür ist der US-Anbieter Lending Club – seines Zeichens der Größte P2P-Anbieter der Welt. Um die steigende Nachfrage nach Krediten zu bedienen, kooperierte man mit der Investmentbank Jefferies, die anschließend die Kreditpakete von Lending Club in Wertpapiere verbriefte und an institutionelle Investoren (u.a. Hedgefonds) weiterverkaufte. Doch Markteinflüsse sorgten dafür (u.a. Anhebung der Leitzinsen in den USA), dass man später nur noch die Hälfte des Kreditvolumens weiterverkaufen konnte.

Wer möchte, der kann sich mehr dazu in meinem aktuellen Buch durchlesen.

Für mich ist die Zusammenarbeit mit institutionellen Investoren, bei allen Vorteilen, die diese bietet, immer mit Vorsicht zu genießen. Im Fall von Debitum Network sehe ich es allerdings aus zwei Gründen positiv.

Erstens – Wenn sich institutionelle Investoren an den Darlehen auf Debitum Network beteiligen, dann scheinen diese auch safe zu sein, da Institutionelle in der Regel eine genauere und ausführlichere Due Dilligence der Kreditprojekte durchführen.

Zweitens – Das Wachstum wird dazu führen, dass Debitum Network schneller neue Kooperationen mit weiteren Kreditgebern schließen kann. Dieses führt wiederum zu breiteren Diversifikationsmöglichkeiten bei den Anlegern.


6 – Persönliche Sympathien

Der letzte Punkt könnte subjektiver nicht sein. Doch für mich war die Begegnung mit Debitum Network vor allem auf zwischenmenschlicher Ebene besonders angenehm, da ich den Eindruck hatte, dass man sich von Beginn an sympathisch war und sehr natürlich und authentisch miteinander umgegangen ist.

Wenn man neue Personen der Anbieter kennen lernt, kann man gewisse Verhaltensmuster und Aussagen zu Beginn nicht wirklich einschätzen. Was wird gesagt und kommuniziert, um sich gut zu präsentieren? Wie ehrlich und authentisch ist das Auftreten?

Bild mit den Jungs von Debitum Network auf der P2PConference 2019 in Riga

Bei Debitum Network hatte ich von Beginn an den Eindruck, dass man sofort auf einer Wellenlänge war und dass man auch abseits der klassischen P2P-Themen sich ehrlich und aufrichtig für den anderen interessiert hat.

Besonders bei diesem Punkt musste ich lange, im Hinblick auf eine Investitionsentscheidung, überlegen. Schließlich geht es für mich nicht darum nach Sympathien zu investieren, sondern nach dem Business Case. Die persönliche Färbung aus meiner Bewertung herauszuarbeiten, war die große Aufgabe, die ich mir seit der Baltikum-Reise und einem Investment bei Debitum Network, gestellt habe.


Fazit – Welchen Privatanlegern ich Debitum Network empfehlen würde

Am Ende habe ich genug Gründe gesehen, warum ich guten Gewissens bei dem litauischen P2B-Anbieter investieren will. 1.000 Euro sind für mich ein vertretbares Anfangsinvestment und ich freue mich darüber, dass ich einen kleinen Teil zu diesem spannenden Projekt mit beitragen kann.

Die Frage, ob sich Debitum Network auch für Dich eignet, die kannst Du dir nur selbst beantworten!

Wenn ich ein Anfänger wäre und gerade erst damit beginne neu in P2P-Kredite zu investieren, wäre Debitum Network sicherlich nicht meine erste, zweite oder dritte Wahl. Aber für Investoren, die ihre P2P-Investments gerne breit aufteilen wollen und einen Anbieter suchen, der zwischen der fünften und zehnten Plattform liegt, der sollte sich Debitum Network definitiv mal näher ansehen. So wäre zumindest meine Empfehlung.

Dennoch sollte jeder genug Eigenverantwortung mitbringen und sich selbst ein eigenes Urteil bilden.


Bonus

Um Dir den Einstieg noch etwas zu versüßen, gibt es aktuell eine attraktive Bonus-Kampagne für Neuanmeldungen von Investoren. Die Kampagne gilt exklusiv für Leser dieses Blogs. Voraussetzung dafür ist eine Neuanmeldung über meinen Affiliate-Link http://bit.ly/rethink-p2p-debitum-network in dem Zeitraum vom 31.05.2019 bis zum 30.06.2019. Je nach Investitionsbetrag, kann man sich ein Guthaben in drei Stufen sichern:

  • Für getätigte Investitionen ab 500 Euro: 25 Euro Startguthaben (CB: 5%)
  • Für getätigte Investitionen ab 1.000 Euro: 50 Euro Startguthaben (CB: 5%)
  • Für getätigte Investitionen ab 2.000 Euro: 75 Euro Startguthaben (CB: 3,7%)

Hinweis #1: Der Betrag muss auf der Plattform für mindestens 30 Tage lang in KMU-Darlehen investiert sein. Erst danach wird der Bonus gutgeschrieben.

Hinweis #2: Es gibt keine Limitierung. JEDER kann von diesem Startguthaben profitieren! 


Warum ich bei Debitum Network investiere – Das Video


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