Die Lüge der Plattform-Diversifikation

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Vor zwei Wochen haben ich mich erstmals zu einem Thema geäußert, das mir persönlich sehr wichtig und ein großes Anliegen ist. Es geht dabei um die Plattform-Diversifikation. Also um die Auswahl möglichst vieler P2P-Anbieter, um dadurch sein Risiko bei Investitionen in P2P-Kredite zu minimieren.

Hier geht es zum Beitrag von vor zwei Wochen: Warum Anbieter-Konzentration besser als Plattform-Diversifikation ist.

Bei den Aufnahmen des dazugehörigen Videos ist mir leider im Nachgang ein Großteil der Tonspur beim Export verloren gegangen, sodass ich über das Endergebnis – obwohl es kein Thema in den Kommentaren war – ziemlich gefrustet war.

Dadurch entstand die Idee, dass ich einen Teilaspekt meiner drei Argumente gegen die Plattform-Diversifikation nochmal aufgreife und vertiefe. Dabei handelt es sich um die Schein-Diversifikation und das man sich durch diese Strategie ein Klumpenrisiko schafft. 

Als Beispiel habe ich dafür die drei lettischen P2P-Plattformen Mintos, PeerBerry und Viventor miteinander verglichen. Hier ist die Grafik dazu:

Wen die ganze Story interessiert, den würde ich heute bitten sich das Video komplett anzusehen. Keine Sorge, in Zukunft wird es die Inhalte der Videos auch wieder ausführlich auf dem Blog beschrieben geben.

Wer sich das Video bis zum Ende ansieht, schreibt mir bitte danach noch kurz seine eigene Meinung zu diesem Thema in die Kommentare. Danke euch! 

6 Kommentare

  1. Sehr interessanter Beitrag!
    Bin auch der Meinung, dass zuviel Diversifikation nichts bringt.
    Lieber vorher mal kurz nachdenken und analysieren!
    Viele Grüße,
    Adolf

  2. Hallo Denny,

    Ich finde man sollte sein Vermögen diversifizieren und nur einen kleinen Teil in P2P-Kredite stecken.
    Ob es dann 2 oder 10 Anbieter sind spielt meiner Meinung nach dann keine Rolle mehr. Bei einer Kreditklemme werden die meisten P2P-Plattformen Probleme bekommen.

    LG,

    Tobias

  3. Ich bin dankbar für alle Infos die veröffentlicht werden.
    Da steht viel Arbeit dahinter und ist anerkennenswert.
    Jedoch solltest du darauf achten,dich WESENTLICH kürzer zu fassen.
    Irgendwas von Tonspuren und sonstige Nebenkriegsschauplätze sind schlicht nicht relevant.
    Bevor es wirklich losgeht, vergehen schon 3 Minuten.
    Es wird überall SOOO viel Information angeboten,da kommt man einfach nicht mehr hinterher, wenn jedes Video 16 Minuten dauert,das auch locker in 10 Minuten durch wäre.
    Ist aber ein allgemeines Problem,nicht nur bei dir.

    1. Keine Ahnung was Du willst. Wenn Dir mein Content nicht gefällt, beziehungsweise die Art der Darstellung, dann konsumiere eben andere Seiten und Inhalte. Kein Problem für mich.

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