PROJEKT 2X – Update Q3 / 2020

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Vor genau einem Jahr habe ich auf YouTube eine Videoreihe gestartet, welche den Titel „PROJEKT 2X – Mein Weg zur finanziellen Unabhängigkeit“ trägt.

Wie der Name schon verrät, sollte es darum gehen meine persönliche Reise auf dem Weg zur finanziellen Freiheit zu dokumentieren. Ich wollte Einblicke in meine Gedankenwelt geben als auch transparent mit Zahlen darstellen, wie sich meine finanzielle Entwicklung gestaltet.

Los ging es damals, indem ich mein „Konzept“ der finanziellen Unabhängigkeit präsentiert habe. In dem Cashflow-orientierten Ansatz geht es bei PROJEKT 2X darum, dass die Kapitalerträge aus meinen Vermögenswerten (Mieteinnahmen, Dividenden, P2P Zinsen), über einen Zeitraum von 12 Monaten, doppelt so hoch sind wie meine gesamten Ausgaben. Erreiche ich diesen Faktor (2X), würde ich mich persönlich als finanziell unabhängig bezeichnen.

In der Folge gab es weitere Videos zu diesem Themenkomplex. Unter anderem habe ich über meine persönlichen Investments und die damalige Asset Allocation gesprochen oder wie mich die fristlose Kündigung dazu animierte den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen.

Es gab in der Reihe auch einige tolle Gesprächspartner, die in diesem Zusammenhang über ihren persönlichen Weg gesprochen haben. Vincent (freakyfinance.net) sprach nach seinem „Coming Out“ als Millionär über die Entbehrungen auf dem Weg zur Unabhängigkeit und wie es ihm trotz Angestelltendasein gelungen ist. Florian (geldschnurrbart.de) sprach hingegen über das Konzept des Frugalismus und wie man ein selbstbestimmteres Leben mit weniger Konsum und dafür mehr Lebensfreude führen kann.

Schaut euch gerne mal die Playlist an und stöbert ein bisschen durch die Videos, wenn euch dieser Themenkomplex interessiert.


Das aktuelle Video ist hingegen eine Bestandsaufnahme, wie sich mein persönlicher Weg in den letzten 12 Monaten, insbesondere aber im Jahr 2020, gestaltet hat.

Sieht man sich die nackten Zahlen an, erkennt man auf jeden Fall einen klaren Rückschritt.

Auf der Einnahmenseite sind meine Kapitalerträge in diesem Jahr, im monatlichen Durchschnitt, um ca. 70 Prozent gesunken. In dem Cashflow-orientierten Ansatz sind es allerdings insbesondere die Ausgaben im Zusammenhang mit der Selbstständigkeit, die mich dieses Jahr zurückwerfen. An erster Stelle gehören dazu die steuerlichen Vorauszahlungen sowie die selbst zu zahlenden Beiträge für die Krankenversicherung.

Was das ganze in Zahlen bedeutet, wie ich die Situation bewerte und ob meine Einnahmen aus der Selbstständigkeit die Ausgaben auffangen können, erfahrt ihr im aktuellen Video!

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