Über mich

Hi, ich bin Denny! 29 Jahre jung und gebürtiger Berliner.

Schön, dass Du mehr über mich und meinen Blog erfahren möchtest.

In den kommenden Passagen möchte ich Dir einen kurzen Einblick darüber geben wer ich bin und was Dich auf dem Blog erwartet.

Letzte Aktualisierung: 26.04.2019


Wie alles begann

Anfang 2016 habe ich mich das erste mal mit der Frage beschäftigt, wie ich mein zunehmend wachsendes Einkommen anlegen sollte.

Vielfach hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits von ETF’s gehört und den vielen Vorteilen dieser passiven Anlagestrategie. Eine realistisch zu erwartende Rendite von sieben bis acht Prozent p.a., vorausgesetzt eines langfristigen Anlagehorizonts, klang für mich zunächst sehr reizvoll.

Doch aus irgendeinem Grund fand ich einfach keinen Zugang zu ETF’s. Ich hatte bis dato keine Erfahrung beim Investieren und ein Gespräch bei meiner damaligen Hausbank (die mit dem weißen Querbalken), hatte mich zusätzlich verunsichert.

Rückblickend entwickelte sich hier eine für mich wichtige Einstellung zu Investitionen, die mich über die nächsten Jahre hinweg prägen sollte und mir damit viel Geld sparte (Kryptowährungen). Wenn ich etwas nicht ausreichend genug verstehe, investiere ich nicht. Also ließ ich zunächst die Finger davon und widmete mich einer Anlageklasse, die für mich deutlich spannender und auch greifbarer war – den Immobilien.

Monatelang las ich mich in das Thema ein, recherchierte Märkte, versuchte meine Strategie zu definieren und analysierte Angebote. Doch es glich eher einem Zufall, dass sich plötzlich innerhalb meiner Familie die Möglichkeit auftat, ein Haus zu kaufen. War die Immobilie für einige in meiner Familie ein rotes Tuch, sah ich darin das Potenzial meinen Cashflow aufzubauen und den Vermögensaufbau voranzutreiben.

So kam es, dass ich seit Januar 2017 stolzer Immobilieneigentümer bin.

Heute glaube ich, dass ich mich ohne das notwendige Wissen zu Immobilien kaum an diese Aufgabe herangetraut hätte. Wissen ist Macht und die finanzielle Bildung ist der Grundbaustein für Wohlstand und (finanzielle) Unabhängigkeit.

Nur einer der Gründe, warum ich auch anderen Privatanlegern mit diesem Blog helfen möchte, sich ein reflektiertes Bild über Investments in P2P-Kredite zu machen.


Wie ich zu P2P-Krediten kam

Im September 2017 nahm ich an einem Online-Kongress zum Thema „Passives Einkommen“ teil. Dort kam ich das erste Mal mit P2P-Krediten in Berührung und war sofort vom Thema fasziniert.

Eine Anlageform, die:

  • Renditen im zweistelligen Bereich versprach,
  • (auf den ersten Blick) einfach zu verstehen ist und
  • aktuelle Trendthemen (Digitalisierung und FinTech) mit viel Potenzial vereint

Das war der Cocktail, der mein Herz höher schlagen ließ. Nachdem ich mich eingelesen hatte, begann ich im Oktober 2017 jeweils 2.000 Euro auf Mintos und Bondora anzulegen. 2018 folgten weitere 18.500 Euro, inklusive einer 10.000 Euro Fremdfinanzierung.

Meine Investments liefen gut an und ich vertiefte kontinuierlich mein Wissen. Im Oktober 2018 war ich sogar zu Gast in Tallinn und besuchte in der estnischen Hauptstadt die P2P-Plattformen Bondora und EstateGuru.

Im Gespräch mit Bondora CEO Pärtel Tomberg – Okt. 2018

Zu diesem Zeitpunkt schrieb ich bereits an einem Buch über P2P-Kredite, in dem ich über die Hintergründe und Mechanismen bei P2P-Krediten aufklären wollte. Es war aber auch der Anstoß für mich, zusätzlich einen Blog zu diesem Thema zu launchen.


Warum dieser Blog?

Wer sich online über P2P-Kredite informieren will, für den gibt es durchaus einige auf P2P-Kredite spezialisierte Foren und auch Finanzblogs, die dieses Thema ebenfalls behandeln und auf denen man sich austauschen kann. Doch nach einiger Zeit fehlte mir bei den meisten Seiten zwei Dinge:

  1. Inhaltliche Substanz
  2. Glaubwürdigkeit

Wenn es um Tipps beim Investieren geht, trifft man häufig auf Allgemeinweisheiten wie:

  • „P2P-Kredite sind ein Hochrisikoinvestment, in das man nur max. x Prozent (i.d.R. < 6 Prozent) seines Vermögens investieren darf“
  • „man muss sein P2P-Investment auf viele Anbieter verteilen, um das Plattformrisiko zu minimieren“
  • „Wer Angst vor Kreditausfällen hat, der sollte bevorzugt in Kredite mit Rückkaufgarantie investieren“

Hast Du diese oder ähnliche Sätze schon mal gelesen und gehört?

Ich denke, dass diese Glaubenssätze wahr werden, desto mehr man sie wiederholt. Doch sind sie deshalb automatisch richtig? Ich glaube nicht. Deshalb sollen diese und weitere Richtlinien auf dem Blog kritisch hinterfragt werden.

Außerdem möchte ich viele Themen detaillierter betrachten, reflektierter bewerten und dabei nicht das vorrangige Meinungsbild bedienen.

Mit Glaubwürdigkeit meine ich, dass so gut wie sämtliche Blogger zwar ihre Renditen zeigen, nicht aber, mit wie viel Geld diese tatsächlich investiert sind. Klar, man muss seine Finanzen nicht in der Öffentlichkeit präsentieren. Das verstehe ich. Aber Aussagen von investierenden Bloggern haben für mich mehr Gewicht, wenn diese auch in einem gewissen Umfang investiert sind und nicht nur auf die Affiliate-Provision bei der Vermittlung schielen.

Persönlich habe ich nichts gegen Monetarisierung. Auch ich habe eine gewisse Erwartungshaltung bei der Entlohnung, wodurch ich den zeitlichen und umfangreichen Aufwand für dieses Projekt rechtfertigen kann. Doch ein bisschen mehr „skin in the game“ würde dem ein oder anderen Blogger/Investor vielleicht dazu ermutigen, sich nicht nur oberflächlich mit seinem Investment-Case zu beschäftigen.     

Hier findest Du >Meine Performance<, inkl. aller Zahlen zu meinen Investments.


Welche Themen behandelt der Blog?

Mein Ziel mit dem re:think P2P-Kredite Blog ist es, Privatanleger mit authentischen Erfahrungsberichten und tiefgründigem Hintergrundwissen zu P2P-Krediten zu versorgen, sodass diese informierte und fundierte Anlageentscheidungen treffen können.

Dafür spreche ich mit sämtlichen Schnittstellen, die einen Einfluss auf die Performance von P2P-Krediten haben, allen voran den P2P-Plattformen selbst und deren Entscheidungsträgern. Ich beleuchte die Geschäftsmodelle und langfristigen Entwicklungsperspektiven einzelner Anbieter und versuche auch übergeordnete Einblicke in den FinTech, Crowdinvesting und Crowdlending Markt zu geben.

Auf monatlicher Basis werde ich hier über die monetären Fortschritte meines P2P-Portfolios schreiben und welche Entwicklungen es in diesen Monaten bei den Plattformen gab. Auch weitere Inhalte zur Stärkung der finanziellen Bildung sind nicht ausgeschlossen, wobei der Fokus auf P2P-Krediten bleiben wird.


Wer bin ich?

Als Moderator auf einem Business-Event – Nov. 2017

Jetzt hast Du doch schon ein paar Sachen über mich und meine Ansichten lesen können. Um das Bild zu vervollständigen, hier ein paar persönliche Informationen zu mir:

Fußball – Seit Mitte der neunziger Jahre bin ich sowohl aktiv als auch passiv am Ball. Meine wichtigsten Stationen als aktiver Spieler waren dabei der Grünauer BC, Miersdorf/Zeuthen und die Amatori Bardolino. Aktuell lasse ich meine Amateursport-Karriere beim 1. FC Schöneberg ausklingen. Mein Fan-Herz gehört seit jeher den Münchener Löwen, denen ich weit über 30 Mal quer durch die Republik gefolgt bin. Einmal Löwe, immer Löwe.

Ausbildung – Nach meinem Abitur 2009 bin ich in Thüringer Provinz gezogen und habe dort bis April 2013 Angewandte Medienwissenschaften an der TU Ilmenau studiert. Ilmenau, Himmelblau.

Italien – Nach dem Studium folgte ich dem Ruf der Dolce Vita und lebte für acht Monate mit einer italienischen Familie in der Nähe vom Gardasee. Hier lernte ich meine große Liebe kennen, mit der ich seit jeher zusammen bin.  

Verkaufen – 2014 startete ich meine Berufslaufbahn beim englischen Verlagshaus Lyonsdown Ltd. in London. In den zwei Jahren entfachte Bradley Scheffer, mein Mentor und CEO, das Feuer für das professionelle Verkaufen an Geschäftskunden in mir. Eine prägende Zeit, in der ich u.a. auch den Blog SALES PITCH launchte und viele Podcast-Folgen mit Brad aufnahm. Hört mal rein!

Berlin – Meine Geburtsstadt. Geboren und aufgewachsen in Köpenick, bin ich seit Ende 2015 wieder in der Hauptstadt ansässig und lebe zusammen mit meiner italienischen Freundin in Friedenau.


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