Cyberangriff auf TWINO: 8% der Anleger betroffen

Veröffentlicht von

TWINO war am 15. und 16. Oktober das Ziel eines Cyberangriffs, bei dem Unbefugte Zugriff auf persönliche Daten von Anlegern erlangt haben. Betroffen sind nach Angaben der Plattform rund 8% der aktiven Investoren, die bereits per E-Mail informiert worden sind. Wer keine Mail bekommen hat, der ist nach aktuellem Stand nicht betroffen.

Laut TWINO hatten die Angreifer keinen Zugriff auf Konten, Passwörter oder Guthaben. Unberechtigte Transaktionen oder Auszahlungen soll es ebenfalls nicht gegeben haben. Welche Daten tatsächlich abgeflossen sind, bleibt allerdings unklar. Die Mitteilung spricht nur von einer begrenzten Menge persönlicher Daten.

Erkannt wurde der Angriff am 16. Oktober. Diesen führt TWINO auf autonome KI-Werkzeuge zurück. Die genutzte Schwachstelle soll einen Tag später geschlossen worden sein.