Seit Mai 2025 steht Fincard, der mit Abstand größte Kreditgeber auf TWINO (96% des Portfolios), im Visier der polnischen Verbraucherschutzbehörde UOKiK. Der Vorwurf: Die Umgehung der gesetzlichen Zinsobergrenze. Die möglichen Folgen: Ein Bußgeld von bis zu 5,3 Mio. Euro. Dazu nicht bezifferbare Rückzahlungen an Kunden und ein Verfahren, das sich noch über Jahre hinziehen kann.
Worum es konkret in der Auseinandersetzung zwischen Verbraucherschutzbehörde und dem TWINO-Kreditgeber geht, welche Konsequenzen drohen und was das Verfahren für die Anleger der lettischen P2P Plattform bedeutet, darum geht es im aktuellen Beitrag.
Zum Video auf YouTube: https://youtu.be/BoPV6JA23LQ
Zum Artikel auf dem Blog: https://rethink-p2p.de/twino-fincard-uokik/
